Letzte Veranstaltungen / Rückblick

Hier finden Sie einige Berichte und Bilder zu unseren Veranstaltungen:

Veranstaltungen im Rahmen der informellen Bürgerbeteilligung Rosenstein

Exkursion nach Tübingen am 25. Juni 2016

Bei unserer zweiten städtebaulichen Exkursion steuerten wir am 25. Juni 2016 Tübingen an. Dort informierten wir uns über die Neubauviertel „Französisches Viertel“, „Mühlenviertel“, „Loretto“ und die „alte Weberei“.
In unserer Bildergallerie finden Sie einige Impressionen von unserem Ausflug in die die Tübinger Neubauviertel.

Rundgang durch den Rosenstein und die Prag am 21. Mai 2016

Am Samstag, den 21. Mai 2016 hatten wir die Gelegenheit, zusammen mit der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) e.V., das Gelände des zukünftigen Rosensteinviertels sowie die benachbarte Prag im Rahmen einer Führung genauer anzuschauen.
In unserer Bildergallerie finden Sie einige Impressionen von unserem Rundgang durch das Rosensteinviertel und über die Prag.

Exkursion nach Heidelberg am 30. April 2016

Heidelberg ein Vorbild für Stuttgart?

Erstes „Offenes Format“ im Forum Rosenstein – städtebauliche Exkursion nach Heidelberg unter Leitung der IG Bürger für Baden Württemberg e.V.

Während Stuttgart noch vor der Herausforderung steht, die freiwerdenden Bahnflächen zu gestalten, sind andere Städte schon weiter: Heidelberg verwandelt derzeit sein Güterbahnhofsareal in einen neuen Stadtteil. Doch wie gut ist das gelungen, und kann Heidelberg hier Vorbild für Stuttgart sein? Um diese Fragen näher zu untersuchen, organsierte die IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. (IG Bürger), im Rahmen der informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein, eine städtebauliche Exkursion nach Heidelberg in Form eines sog. „Offenen Formates“.

„Offene Formate“ sollen es jedem Bürger ermöglichen, seine Gedanken zur Zukunft des Rosenstein-Viertels einzubringen. Somit soll eine Vielfalt an Ideen aus der Mitte der Stadtgesellschaft gesammelt werden.
Dem „Offenen Format“ der IG Bürger, das erste seiner Art, schlossen sich über 20 Teilnehmer an. Unter ihnen waren unter anderem Uwe Stuckenbrock, der bis zu seiner Pensionierung das Stadtplanungsamt Mitte leitete. Nach einer zweistündigen sachkundigen Führung durch die Bahnstadt so wie mehreren Gesprächen mit Anwohnern, zogen die Teilnehmer ein erstes Resümee: Die Bahnstadt ist dank abwechslungsreicher Architektur, Grünflächen und guter Verkehrsanbindung prinzipiell gelungen, wobei man Heidelberg allerdings nur schwer mit Stuttgart vergleichen kann.

Heidelberg ist geprägt durch seinen großen Uni-Campus, Forschung und Labore. Dies spiegelt sich auch in der Bahnstadt wider. Dort legt man viel Wert auf die Integration von Einrichtungen für Wissenschaft und Forschung. Daraus, aber auch durch Mitarbeiter namhafter Firmen wie zum Beispiel SAP, resultiert eine soziale Mischung, die sich hauptsächlich aus Besserverdienenden zusammensetzt. Nur dank finanzieller Förderung der Stadt, die allerdings zeitlich begrenzt ist, können sich auch junge Familien eine Wohnung in der Bahnstadt leisten. Nach dem planmäßigen Ende der städtischen Förderungen droht somit eine Verschiebung der sozialen Mischung, womöglich bis hin zu einem „Reichenviertel“.
Ökologisch interessant ist eine grundsätzliche Vorgabe von Passivhausbauweise – auch für sozialen Wohnungsbau. Fraglich bleibt jedoch, ob man dies auch in Stuttgart durchsetzen könnte.
Deswegen plant die IG Bürger weitere städtebauliche Exkursionen und in Zusammenarbeit mit Uwe Stuckenbrock eine Vortragsreihe. Hierbei wird Herr Stuckenbrock das „Kleine 1×1 der Stadtplanung“ am Beispiel der schon bestehenden städtebaulichen Entwürfe vermitteln. Ziel ist es, aufzuzeigen, welche Ideen ihre Aktualität nicht verloren haben und auch noch künftig interessant sind.


In unserer Bildergallerie finden Sie einige Impressionen von unserem Ausflug in die Bahnstadt Heidelberg.

Die Aufzeichnungen unserer zurückliegenden Veranstaltungen finden Sie einfach und bequem über die unten stehende YouTube-Playliste:

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