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Offener Brief an Fritz Kuhn

Am Wochenende trafen zwei Ereignisse relativ unerwartet aufeinander: Während wir wieder einmal in beratender Mission für unsere Gemeinderatsfraktionen tätig waren, überraschte uns der Aufbruch Stuttgart e.V. mit einem Beitrag in der Presse.

Aber der Reihe nach:

Bereits im Frühjahr haben wir die S21-Befürworter im Gemeinderat dabei unterstützt einen Antrag einzubringen, mit dem die Verwaltung aufgefordert wurde bis zur Sommerpause grundsätzliche Aspekte zu Rosenstein (z. B. zur Topographie und dem Zustand der Bestandsbauwerke) zu prüfen.

Herauskam, als Antwort der Verwaltung, die GRDrs 617/2017 „Rosenstein – weiteres Vorgehen Planung, Beteiligung, Kommunikation“. Doch diese stellte sich als wenig detailiert heraus. Nach der Diskussion im Ausschuss für Umwelt und Technik musste die Verwaltung eine Überarbeitung der Vorlage zusagen, da die Ergebnisse für die Gemeinderäte nur sehr unbefriedigend waren.

Während wir nun am Wochende an einer Stellungnahme zur inzwischen überarbeiteten GRDrs 617/2017 saßen, beklagte der Verein „Aufbruch Stuttgart e.V.“ wortreich in der Presse, dass OB Kuhn sich nicht an in „Geheimverhandlungen“ getroffene Absprachen zu einem Kulturviertel neben dem neuen Bahnhof halte. Da aber in der Berichterstattung leider die wesentlichen Fakten unklar blieben, beschlossen wir für etwas mehr Sachlichkeit zu sorgen und haben aus unserem Feedback zur GRDrs 617/2017 kurzerhand einen Offenen Brief an Fritz Kuhn gemacht.

Den Brief kann man hier nachlesen:

Übrigens, inzwischen haben auch wir es in die Presse geschafft!

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